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Satzung und Jugendordnung

Satzung des Billardclub 1973 Pfeffenhausen e.V.

§1 Name, Sitz und Geschäftsjahr

1. Der Verein führt den Namen "Billard Club 1973 Pfeffenhausen e.V.".

2. Der Verein wurde am 27.08.1973 gegründet. Der Sitz des Vereins ist Pfeffenhausen und ist im Vereinsregister des Amtsgerichts in Landshut eingetragen.

3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§2 Vereinszweck

1. Vereinszweck ist die Pflege und Förderung des Billardsports.

2. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung (AO 1977). Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins sowie etwaige Überschüsse werden nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet. Die Mitglieder erhalten keine Anteile am Überschuss und - in ihrer Eigenschaft als Mitglieder - auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Der Verein darf keine Personen durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigen. Ausgeschiedene oder ausgeschlossene Mitglieder haben keinen Anspruch auf das Vereinsvermögen. Eine Änderung im Status der Gemeinnützigkeit zeigt der Verein unverzüglich dem Bayerischen Landes-Sportverband e.V. (BLSV), dem Bayerischen Billardverband (BBV) sowie dem Finanzamt für Körperschaften an.

§3 Vereinstätigkeit

1. Die Verwirklichung des Vereinszwecks sieht der Verein insbesondere in der Förderung des Billardsportes in Pfeffenhausen, im BBV, im BLSV und in der Deutschen Billardunion (DBU).

2. Der Verein ist Mitglied im BBV, im BLSV, in der DBU und erkennt dessen Satzungen und Ordnungen an. Über diese Mitgliedschaften wird zugleich die Zugehörigkeit der einzelnen Vereinsmitglieder zu diesen Verbänden vermittelt.

§4 Erwerb der Mitgliedschaft

1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden.

2. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Der Aufnahme-antrag Minderjähriger bedarf der Unterschrift des gesetzlichen Vertreters.

3. Eine Ablehnung des Aufnahmeantrages durch den Vorstand ist unanfechtbar.

§5 Beendigung der Mitgliedschaft

1. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Streichung der Mitgliedschaft.

2. Der Austritt ist dem Vorstand gegenüber schriftlich zu erklären. Der Austritt ist unter Einhaltung einer Frist von vier Wochen zum Ende eines Geschäftsjahres zulässig.

3. Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wegen a) grober Verstöße gegen die Satzung b) grober Verstöße gegen die Interessen des Vereins c) grober Verstöße gegen Beschlüsse und Weisungen der Vereinsorgane d) unehrenhaftes Verhalten innerhalb und außerhalb des Vereins Der Beschluss des Ausschusses ist dem Betroffenen durch den Vorstand mittels eingeschriebenen Briefes oder per Bote bekanntzugeben.

4. Die Streichung der Mitgliedschaft ist zulässig, wenn das Mitglied trotz schriftlicher Mahnung durch den Vorstand mit der Zahlung des Beitrages im Rückstand bleibt.

§6 Beiträge

Von den Mitgliedern wird ein Beitrag erhoben, dieser wird vom Vorstand festgesetzt und von der Mitgliederversammlung genehmigt. Der Mitgliedsbeitrag ist für das laufende Jahr im Voraus zu entrichten. Durch die Mitgliederversammlung können auch sonstige Leistungen beschlossen werden, die von den Mitgliedern zu erbringen sind.

§7 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung

§8 Vorstand

1. Der Vorstand setzt sich zusammen aus:
a) dem 1. Vorsitzenden
b) dem 2. Vorsitzenden, als dessen Vertreter
c) dem Kassier
d) dem Geschäftsführer
e) dem Sportwart
f) den Zeugwarten (2 Mitglieder)
g) dem Vergnügungswart
h) dem Pressesprecher
i) dem Jugendleiter

2. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Die Wahlen zu 1a-d erflogen in geheimer und schriftlicher Abstimmung. Die Wahl zu 1e-h können per Akklamation erfolgen. Die Wahl zu 1i erfolgt beim Vereinsjugendtag. Wählbar sind nur Vereinsmitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben.

3. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vorzeitig vor Ablauf seiner Amtszeit aus, so ist der Vorstand berechtigt, aus den Reihen der Mitglieder ein kommissarisches Vorstandsmitglied zu benennen.

4. Der 1. und 2. Vorsitzende, der Kassier, sowie der Geschäftsführer vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich im Sinne §26 BGB.

5. Dem Vorstand obliegt neben der Vertretung des Vereins die Wahrnehmung der Vereinsgeschäfte nach Maßgabe der Satzung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung. 6. Beschlüsse des Vorstandes können im Rahmen von Sitzungen gefasst werden. Bei Stimmgleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. Über die Sitzungen und die gefassten Beschlüsse ist ein Protokoll zu führen

§9 Revisoren

1. Von der Mitgliederversammlung werden alle zwei Jahre, auf eine Amtszeit von zwei Jahren, aus den Reihen der Mitglieder zwei Revisoren gewählt.

2. Die Revisoren dürfen nicht dem Vorstand angehören. Sein sind in ihrer Tätigkeit unabhängig und unterliegen keinen Weisungen des Vorstandes.

3. Die Revisoren prüfen alljährlich die Buchführung des Vereins und geben den Mitgliedern anlässlich der Mitgliederversammlung darüber Bericht.

§10 Mitgliederversammlung

1. Die Mitgliederversammlung findet jährlich im ersten Jahresquartal statt. Sie ist ferner einzuberufen, wenn es das Vereinsinteresse gebietet oder ein Fünftel der Vereinsmitglieder die schriftlich und unter Angabe der Gründe und es Zwecks vom Vorstand verlangt.

2. Mitgliederversammlungen sind vom Vorstand mindestens drei Wochen vor dem Versammlungstermin schriftlich einzuberufen. Mit der Einberufung ist gleichzeitig die Tagesordnung mitzuteilen. Anträge an die Mitgliederversammlung sind mindestens zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich und begründet einzureichen.

3. Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, ist jede ordnungsgemäß einberufende Mitgliederversammlung beschlussfähig.

4. Bei Beschlüssen und Wahlen entscheidet, soweit die Satzung nichts anderes vorschreibt, die einfach Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Zu einem Beschluss, der eine Änderung der Satzung enthält, ist eine Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Die Änderung des Vereinszwecks bedarf der Zustimmung von neun Zehnteln der stimmberechtigten Vereinsmitglieder.

5. Die Art der Abstimmung wird vom Versammlungsleiter festgelegt. Eine schriftlich Abstimmung hat jedoch zu erfolgen, wenn ein Viertel der erschienen Mitglieder dies beantragt.

6. Über Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift, die vom Versammlungsleiter zu unterzeichnen ist, aufzunehmen.

§11 Auflösung des Vereins

1. Der Verein kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung aufgelöst werden, soweit diese Mitgliederversammlung eigens zu diesem Zweck einberufen worden ist und mindesten zwei Drittel der Vereinsmitglieder anwesend sind. Ist die Mitgliederversammlung nicht beschlussfähig, ist innerhalb von vier Wochen erneut eine Mitgliederversammlung einzuberufen, die unabhängig von der Anzahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig ist. Darauf ist bei der Einladung zu erneuten Mitgliederversammlung hinzuweisen.

2. Zur Auflösung des Vereins ist die Mehrheit von neun Zehnteln der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.

3. Die Liquidation erfolgt durch die zum Zeitpunkt der Auflösung amtierenden Vorstandsmitglieder.

4. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall des bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an die Gemeinde Pfeffenhausen, die das Vermögen unmittelbar und ausschließlich zur Förderung und Pflege des Sports im Sinne dieser Satzung zu verwenden haben.

Beschlossen bei der Mitgliederversammlung am 03.03.2001. Erarbeitet durch den amtierenden Vorstand.

 

Willi Gärth, 1. Vorsitzender
Christian Wimmer, 2. Vorsitzender

Jugendordnung des BC 1973 Pfeffenhausen e.V.

§1

Der Verein Billardclub 1973 Pfeffenhausen e.V. erkennt die Jugendordnung des BLSV, des BBV und der DBU an.

§2

Zur Vereinsjugend gehören alle Mitglieder bis 18 Jahre sowie die gewählten und berufenen Jugendmitarbeiter.

§3 Aufgaben der Vereinsjugend

Aufgabe der Vereinsjugend ist die Förderung der sportlichen Jugendarbeit, die Wahrnehmung von Aufgaben der Jugenderziehung und Jugendhilfe und die Vertretung gemeinsamer Interessen im Rahmen der Vereinssatzung. Die Vereinsjugend führt sich selbständig und entscheidet im Rahmen der Satzung des Vereins über die Verwendung der ihr zufließenden Mittel.

§4 Erwerb der Mitgliedschaft

1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden.
2. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Der Aufnahme-antrag Minderjähriger bedarf der Unterschrift des gesetzlichen Vertreters.
3. Eine Ablehnung des Aufnahmeantrages durch den Vorstand ist unanfechtbar.

§4 Organe

Die Organe sind:
· der Vereinsjugendtag,
· die Vereinsjugendleitung

§5 Vereinsjugendtag

Es gibt ordentliche und außerordentliche Vereinsjugendtage. Der Vereinsjugendtag ist das oberste Organ der Vereinsjugend.
a) Zusammensetzung Er besteht aus:
· der Vereinsjugendleitung
· allen jugendlichen Mitgliedern des Vereins (ab dem vollendeten 10. Lebensjahr),
· alle Mitarbeiter in der Jugendarbeit des Vereins. Kinder und Jugendliche haben ab dem 10. Lebensjahr aktives Wahlrecht. Beisitzer der Vereinsjugendleitung müssen bei ihrer Wahl mindestens 14, der/die Vorsitzende bzw. stv. Vorsitzende mindestens 18 Jahre alt sein. Der Vereinsjugendsprecher bzw. die Vereinsjugendsprecherin muss bei der Wahl mindestens 14, aber noch unter 18 Jahre alt sein.
b) Aufgaben des Vereinsjugendtages
· Entgegennahme der Berichte der Vereinsjugendleitung,
· Entlastung der Vereinsjugendleitung,
· Wahl der Vereinsjugendleitung,
· Beschlussfassung über vorliegende Anträge.
c) Der jährliche Vereinsjugendtag findet mindestens 6 Wochen vor der Mitgliederversammlung des Vereins statt. Für die Einberufung, Beschlussfähigkeit und Beschlussfassung finden die entsprechenden Bestimmungen der Vereinssatzung in § 8 und 10 entsprechende Anwendung.

§7 Jugendordnungsänderungen

Änderungen der Jugendordnung können nur von dem ordentlichen Vereinsjugendtag oder einem speziell zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Vereinsjugendtag beschlossen werden. Sie bedürfen der Zustimmung von mindestens ¾ der anwesenden Stimmberechtigten. Jugendordnungsänderungen werden erst nach Bestätigung durch die Mitgliederversammlung des Vereins wirksam. Beschlossen bei der Mitgliederversammlung am 03.03.2001. Erarbeitet durch den amtierenden Vorstand.

 

Willi Gärth, 1. Vorsitzender

Christian Wimmer, 2. Vorsitzender